Heute fast Chancenlos
TSV Altreetz : Reichenberger SV 2:3 (0:0) Zum letzten Heimspiel war heute der Reichenberger SV zu Gast. Und die Reichenberger machten von Anfang an klar das sie gewillt waren einiges zu investieren. Die Reetzer konnten sich in der 1. Hälfte kaum aus der Umklammerung befreien, konnten in der 1. Hälfte keine einzige Offensivaktion fahren. Leider mußte dann auch noch Offensivkraft Robert Otto mit muskulären problemen vom Platz, für ihn kam Daniel Herrmann. Mit viel Glück überstand man zwei nahezu 100 prozentige Chancen und so konnte man sich glücklich schätzen noch mit 0:0 in die Kabine zu kommen. Hier hatte man wohl einiges angesprochen denn zunächst konnte man sogar die Gäste etwas in die Defensive zwingen, allerdings sprangen hier keine nennbaren Chancen herraus. So befreiten sich die Gäste auch recht schnell und kamen dann durch einen Steihlpass mit anschließenden Abschluß zur verdienten Führung.
Nur ca. 10 Minuten später legen sie nach und so stand es 0:2. Doch es Sprach für die Moral das man sich nicht in sein Schicksal fügte sondern weiter arbeitete. Daniel Gensicke machte es dann mit einem sehenswerten Treffer zum 1:2 Anschluß tatsächlich nochmal spannend, doch nur kurtze Zeit später erhöhten die Gäste erneut und ließen die Reetzer Deffensive dabei nicht gut aussehen. Zwar konnten die Reetzer abermals mit einem schönen Angriff den Daniel Herrmann erfolgreich abschloß verkürtzen, was aber an dem verdienten Sieg der Gäste aufgrund der langen spielerischen überlegenheit nichts änderte. An dieser Stelle kann man auch mal das Schiedsrichterkollektiv mit Jan Berg als Feldschiedsrichter an der Spitze für sein konsequentes und freundliches auftreten, genauso wie seine Linienrichter von beiden Parteien für ihr konzentriertes agieren erwähnen.
Für den TSV spielten: Sebastian Knoll im Tor, Johannes Bogatz, Christian Soth, Mico Domogala, Mario Müller, Martin Merkel, Eike Botin, Robert Otto (Daniel Herrmann), Daniel Gensicke, Maximilian Soth, Brian Maasch
Jan Berg
0:1, 0:2, 1:2 Daniel Gensicke, 1:3, 2:3 Daniel Herrmann
